Place de la Concorde – ist immer einen Besuch wert

Place de la Concorde – ist immer einen Besuch wert

Place de la Concorde – ist immer einen Besuch wert

Wer sich für Geschichte, Kultur, Land und Leute interessiert, der hat auch immer ein Auge für Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Place de la Concorde. In Paris gibt es viele davon, und nicht nur der Eifelturm zieht viele Besucher an. Die Place de la Concorde ist ebenfall ein Magnet für viele Touristen aus aller Welt. In deutscher Sprache heißt die Place de la Concorde „Platz der Eintracht“, und damit wird sogleich die Verbindung zur Historie des Platzes hergestellt.

Geschichte von Place de la Concorde

Jacques-Ange Gabriel legte diesen Platz in den Jahren 1755/1756 an, um für eine von Edme Bouchardon realisierte Reiterstatue Ludwigs XV einen würdigen Ort zu finden. Dieser Platz wurde folgerichtig zum „Königlicher Platz“ mit dem Namen Place Louis XV. Der „königliche Platz“ wurde mit acht Ecken angelegt, welche von einem Graben umgeben wurden. Während der französischen Revolution wurde die Reiterstatue zerstört. Eine monumentale Freiheitsstatue nahm ihren Platz auf der heutigen Plache de la Concorde ein. 1792 wurde dieser Platz allerdings „Place de la Revolution“ getauft. Dort fand ein Jahr später die Guillotine ihren Platz, und innerhalb von zweieinhalb Jahren fanden dort 1119 Hinrichtungen statt. Es existiert eine Liste über alle während der Französischen Revolution hingerichteten Personen. Im Jahre 1795 erhielt der Platz nach Ende der Jakobiner – Herrschaft den Namen Placke de la Concorde, und nach einigen Namensänderungen wurde 1830 nach der Julirevolution dieser Name bestätigt. Im Zentrum von Place de la Concorde steht ein über 3000 Jahre alter Steinpfeiler, welcher das schwierige Erlangen der Eintracht symbolisieren soll.

 

Place de la Concorde

Place de la Concorde

 

Sehenswürdigkeiten auf dem Place de la Concorde

Place de la Concorde ist der größte Platz der fünf königlichen Plätze in Paris. Der Platz befindet sich zwischen der Avenue des Champs-Elysees und dem Jardin des Tuileries. Der 1835 in der Mitte des Platzes aufgestellte 22 Meter hohe Obelisk aus Luxor ist ein Geschenk von Ägyptens Vizekönig Muhammad Ali Pascha. Der Sockel wurde vom Stadtplaner Jakob Ignatz Hittorff geschaffen, und das aus vergoldeter Bronze bestehende Pyramidion ist eine Spende vom Mode-Unternehmer Pierre Beré. Vom Architekten Hittorff sind auch die zwei Brunnen und die acht interessanten Frauenstatuen. Bei den Brunnen handelt es sich um den Brunnen der Meere und dem Brunnen der Flüsse. Der Platz Place de la Concorde mit beiden Brunnen wird damit dem Geist der französischen Schifffahrt gewidmet. Das „Hotel de Crillon“ befindet sich im gleichen Gebäude wie der französische Sitz des Automobilclubs. Das Marineministerium darf auch nicht unerwähnt bleiben. Zwischen zwei Pseudo- Tempelhallen sieht der Betrachter die acht Säulen von der Kirche St. Madeleine.

 

Place de la Concorde

 

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